Ein Buchprojekt

 

 

Wir haben ein Buchprojekt gestartet

DIE KONDITIONEN FÜR DIE TEILNAHME AM BUCHPROJEKT

 

Es werden folgende Genres zugelassen:

 

 

 - ABENTEUER

 

 - DRAMA

 

 - FANTASTISCHES

 

 - Krimi

 

 - THRILLER

 

 

Die Auswahl-Kriterien des Lesezirkels sind schwergewichtig, die folgenden:

 

 

 Originalität der Geschichten

 

Bekenntnis zu den vorgegebenen Genres

 

 Beherrschen der deutschen Sprache

 

 Korrekte Orthografie der Texte

 

Glaubwürdige Haupt- und Nebenfiguren

 

Unterhaltungswert der Geschichte

 

 

Denken Sie beim Schreiben

an vier ganz wichtige Dinge:

 

 

Wenn ein Text dem Autor gefällt, heißt das noch lange nicht, dass er auch dem Leser gefällt. Und erzählen Sie dem Leser keinen Mist oder gar Doppelmist. Er glaubt Ihnen danach gar nichts mehr.

 

Wenn Sie Ihren Text lesen, dann lesen Sie ihn laut. Sie werden staunen, was sich dabei alles unpassend anhört.

 

Und ... vergessen Sie nicht; der Dialog ist das Salz und der Pfeffer innerhalb einer Geschichte. (essen Sie einmal eine Suppe, ohne Salz und Pfeffer, dann wissen Sie es ganz genau). Und verstecken Sie die Dialoge nicht im Text. Geben Sie ihnen Raum, neue Zeilen, mit Zeilen einziehen usw.

 

Wenn Sie Ihre Texte testlesen lassen, vermeiden Sie Familienangehörige, Freunde, Onkels und Tanten. Das bringt gar nichts. Vertrauen Sie Ihre Texte einer außen-stehenden Person an, die von Literatur etwas versteht und Ihnen eine neutrale Expertise abgeben wird. Nur so können Sie eine ehrliche Standortbestimmung Ihrer literarischen Fähigkeiten erlangen.

 

 

Regeln des Schreibens

 

Wählen Sie eine gängige Schrift aus, mit Größe 12 oder 14 und arbeiten Sie – rechts – mit Flatter-Rand. Bitte keine Absätze in Kursivschrift und keine doofen Satzzeichen Kombinationen wie z. B. (.»,), denn entweder ist ein Satz zu Ende und schließt mit (. ! ?) oder, er geht weiter mit einem Komma (,). (Ausnahmen nach einer Frage (?",) oder einem Ausruf (!",). Wenn Sie Gedanken-Punkte … setzen, dann bitte mit Leer-zeichen. Wenn Sie den Gedankenstrich einsetzen, dann tun Sie es nicht mit dem Bindestrich! Sie können im Vorfeld eine Menge Fehler vermeiden, wenn Sie auf gewisse Schreibregeln von Anfang an achten.

 

Die Lektorate sind deswegen so teuer, weil über 90 % der eingereichten Manuskripte voll sind mit Tippfehlern, Flüchtigkeitsfehlern, Satzzeichenfehlern und vielen orthografischen Fehlern. Schupsen z. B. schreibt sich nicht so, sondern schubsen. Wenn man es nicht weiß oder nicht sicher ist, muss man sich die Mühe machen und nachschlagen. Z. B. bei Duden.

 

Wir werden an den eingereichten Texten keine Korrekturen vornehmen, außer danach, an den ausgewählten, die im Gemeinschaftswerk veröffentlicht werden.

 

Bitte senden Sie Ihre Texte in einer Word Datei und mit einem passenden Titel zu Ihrer Geschichte ein an:

 

info@pierremontagnard.com

 

 

Den Verkaufspreis des Buches werden wir gemeinsam mit den beteiligten Autor*innen besprechen und uns auch an Erfahrungswerte halten.

 

Der Umfang des Buches wird ca. 500 Seiten betragen.

 

Produzent und Verlag wird BoD Norderstedt sein.

 

Die Rechte aller Texte bleiben zu jedem Zeitpunkt bei den Autor*innen.

 

 

Weitere Informationen

werden wir hier laufend posten.

 

 

 

 

Bis heute (30. Januar 2023) wurden bereits zwei Texte zu je etwa 130 Seiten sowie zwei weitere mit ca. 75 Seiten ausgewählt. 

 

Wir suchen noch eine Geschichte zu etwa 75 Seiten.

 

Der Einsendeschluss ist somit nicht mehr fixiert, sondern offen. Sobald die noch fehlende Geschichte ausgewählt ist, geht es los.

 

 

Wichtiger Wegweiser:

 

Wenn Sie sich für einen Krimi entscheiden, dann bitte kein – Kommissar und sein untergebener Assistent – Schmöker, (billige TV-Imitationen). Kreieren Sie etwas wirklich Eigenes. Es darf auch einmal aus der Perspektive des/der Delinquenten sein. Des Mörders, des Bankräubers, des Wirtschafts-Kriminellen, des Gangster-Syndikates usw.

 

Es ist kein Obligo, dass in einem Krimi die Polizei überhaupt eine Rolle spielt. Vielleicht nur am Rande, vielleicht auch gar nicht. Denn es werden von den Verbrechern noch lange nicht alle gefasst oder eine allfällige Beute wieder gefunden. Geld, Gold, Schmuck, Kunstgegenstände usw.

 

Der Leinwand und Buch Polizist hat mit dem Polizisten in unserer Realität kaum etwas gemein. Theater wird gespielt, Realität nicht.

 

Als Hinweis; von den damals erbeuteten über 2,6 Mio.

Pfund, beim Postzugraub in England (damals, 1963, etwa 32 Mio. DM, konnten bis heute lediglich 330.000  Pfund gefunden werden. Etwa 12 % der gesamten Beute. Dies, nach 57 Jahren!! Hahaha).

 

 

Mit knappen Worten: Bitte,

kein Krimi von der Stange!