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Für viele Neuautorinnen und Autoren bedeuten Anthologien ein erstes Sprungbrett auf dem Weg zu einer nachmaligen Buchveröffentlichung. Kurzausschnitte einer Vielfalt an Genres und Geschichten, bieten auch den LeserInnen einiges an Abwechslung, Unterhaltung, ja sogar die Möglichkeit, auf diesem Weg eine neue Lieblings-Schriftstellerin oder Schriftsteller zu entdecken.

So vielfältig wie die Literatur erweist sich in der Natur der Ceiba speciosa. Er kommt in Südamerika vor und hat verschiedene Namen. Flaschenbaum, Florettseidenbaum, aber auch Toborochi (Bolivien) oder Kapok (Mexiko). Die Vorstufe der Blüten ist eine Art Baumwolle, deswegen gehört er zu den Wollbaum-Gewächsen. Seine Wolle wird teilweise zur Herstellung von Schwimmwesten verwendet, jedoch auch für feuerfeste Westen der Feuerwehr! Wenn er voll in Blüte ist mit seinem klassischen Altrosa Gewand, bringt er jeden Besucher zum Staunen und dominiert farblich für kurze Zeit seine Umwelt.

 

 

 


Margarete Bertschik vervollständigt ihre Trilogie:

 

DIE MUTTER DES KOMMISSARS

Liebe Krimifreundinnen und -freunde! Wir leben alle unser eher unspektakuläres Alltagsleben, nicht wahr? Wir gehen zur Arbeit, haben unsere Familie, unsere Freunde und Nachbarn und gehen unseren Freizeitbeschäftigungen nach. Aber was ist, wenn unversehens ein Verbrechen in unser Leben einbricht, wenn wir konfrontiert werden mit einer Welt, die wir sonst höchstens aus dem Fernsehen kennen? Dieser Frage gehe ich in meinen Kriminalgeschichten nach. Deshalb ist auch nicht, wie sonst üblich, ein cleverer Kommissar oder eine smarte Kommissarin die Hauptperson, sondern eine Familie, wie sie jeder von uns haben könnte: Die Familie Morgenroth. Sie besteht aus dem Ehepaar Inga und Thomas, den Zwillingspärchen Jannik und Isabell und der Großmutter Hanna. Alle zusammen leben in einer Kleinstadt im Norden Deutschlands namens Cloppen-burg, nicht weit von der Nordseeküste.

Das einzig Besondere an der Familie ist die Tatsache, dass Thomas Kriminalhauptkommissar und Leiter der örtlichen Polizeiinspektion ist. Aber nicht er ist es, der im Mittelpunkt der Handlung steht, sondern seine Mutter Hanna, die ihm den detektivischen Spürsinn vererbt hat. Und sie ist es auch, die jedes Mal auf sehr persönliche Art mit dem Verbrechen konfrontiert wird. Beim ersten Fall ist es der Mord an dem französischen Au Pair-Mädchen der Familie Cordes, dessen Tochter Hanna als ehemalige Lehrerin Biologie-Nachhilfeunterricht erteilt, wodurch Hannas Ermittlungseifer hervorge-rufen wird. Ganz nach Art von Agatha Christies Miss Marple, macht sich Hanna auf die Suche nach dem Mörder, auf ihre eigene unorthodoxe Art. Im zweiten Fall geht es um ein kleines Mädchen, dass Hanna hilflos auffindet und unter ihre Fittiche nimmt. Und jetzt, bei ihrem dritten Fall muss sie sich mit einem Skrupellosen Verbrecherring auseinandersetzen, dem der Freund ihrer Nichte zum Opfer gefallen ist.

 

Gucken Sie rein bei: www.autorin-margarete-bertschik.de 

 


Brand-new from Sophie Kinsella:

 

LOVE YOUR LIFE

 

sophie’s introduction

Hello! I’m absolutely thrilled to reveal that I’ve been working on a brand new book! It’s coming later this year (27th October in the US/Canada and 29th October in the UK) and it’s called LOVE YOUR LIFE.

I hope it makes you smile, escape and even laugh. Click the links below to find out more about the book and to find out how to pre-order it.

And if you’re not in the UK/US/Canada then keep checking back here to find out when Love Your Life will be out in your country.

I really hope you enjoy it and hope everyone is well.

 

 

 

Sophie Kinsella hat viel zu bieten, schauen Sie rein und besuchen Sie Ihre Homepage!

 

            https://www.sophiekinsella.co.uk/


Michael Kothe, Jahrgang 1953, Diplomkaufmann und Wirtschafts-jurist, jonglierte über 30 Jahre lang von Berufs wegen mit Worten auf Deutsch und Englisch. Davon leben heute seine Geschichten und Romane. Verantwortungsbewusst-sein Partnern und Kunden gegen-über nimmt er ernst. Früher waren das in nationalen und internatio-nalen Rüstungsprogrammen die Industrie, Ämter und Ministerien, heute sind es seine Leserinnen und Leser.

 

Seinen Ruhestand verbringt er teils bei München – mit den Tatorten seiner Krimis vor der Haustür – und, teils in Galizien, dem grünen Norden Spaniens, wo er sich vorwiegend seinen Fantasyromanen widmet. Regelmäßig nimmt er mit Kurzgeschichten aus allerlei Genres an Wettbewerben teil. Auf diese Weise sind zahlreiche bestplatzierte Beiträge nach ihrer Veröffentlichung in seine eigenen Anthologien eingeflossen. 

 

 

»Gut gefüllte Wundertüte«.

Wie liefere ich einen Mörder aus - ohne Beweise und ohne mich zu erkennen zu geben? Was führt die düstere Babysitterin im Schilde? Hat der Gast immer Recht? Rettet der tollpatschige Raumfahrer die Menschheit? Warum kann ein Todesurteil erst nach 19 Jahren vollstreckt werden? Und war da nicht auch noch ein vergnüglicher Mord am Frühstückstisch? u.v.m.

 

 

Schauen Sie herein bei:

 

 https://autor-michael-kothe.jimdofree.com

https://das-buch-quer-beet.jimdosite.com

 

Hier eine Leseprobe aus QUER BEET AUFS TREPPCHEN

 

DIE HÖHLE 

Urheberrechte & Copyrights by Michael Kothe

 

 

Angst. Namenlose Angst. Anfangs hielt sie sich leicht über mich gebeugt. Mit der Zeit lernte sie, wie sie mich zur Verzweiflung brachte. Schwer presste sie sich auf mich, drückte mir die Augen zu, kroch mir in Mund und Nase und schnürte mir den Atem ab. Sie setzte sich mir auf die Brust, auf Arme und Beine und verbot mir, mich zu bewegen.

 

Kurz vor dem Ersticken bäumte sich mein Körper auf, ich schrie. Sand und Erde spürte ich im Rachen, ich würgte sie aus. Dämmerlicht nahm ich wahr, mein Bewusstsein kehrte zurück. Mein Körper fühlte sich geschunden an, Verletzungen stellte ich aber nicht fest. Die Erkenntnis über meine Umgebung jedoch versetzte mir einen bodenlosen Schrecken. Bodenlos? Vor Glück durfte ich reden, nicht noch tiefer gestürzt zu sein! Der Schacht setzte sich nach unten unendlich weit fort.

 

Ich bin keine Heldin. In meine Lage hatte mich mein Bestreben gebracht, als Hobbyarchäologin einen Erfolg vorzuweisen, ein einziges Mal nur in der Presse namentlich genannt zu werden. Immer war ich verlacht worden als die, die Sagen nachjagte und in Märchen abtauchte. Zwar berichteten jene von Schätzen, die hier draußen vergraben sein sollten, aber darauf gab ich nichts. Mir hatte es einfach das Erdloch angetan, das ich erforschen und über das ich berichten wollte.

 

»Licht!« Schrie ich. Immer wieder. Bis mir einfiel, dass ich allein war.

Der natürliche Schlot, in den ich gestiegen war, wies eine Engstelle auf. Als ich mich dort hindurchwand, zerbrach oben das Gestänge. Durch den Ruck hatte sich wohl meine Kletterleine losgerissen. Jedenfalls stürzte ich ab und sah den Karabinerhaken am Seilende mir nach fallen und, als ich auf dem Vorsprung aufprallte, an mir vorbeistürzen, soweit die Leine ihm erlaubte. Meine Lampe fiel hinterher. Die Rufe meiner Kameraden »Wir holen Hilfe!«, ermunterten mich nicht. »Warum wir? «, schrie es in mir, »sollte nicht einer an meinem Einstieg bleiben? «

 

Langsam wurde mir klar, dass ich auf mich selbst gestellt war. Ich lag auf dem Rücken, stemmte mich auf die Ellbogen. Ich wollte mich aufsetzen, doch stieß meine Stirn an die Decke meines Gefängnisses. »Die Leine«, fiel es mir ein, »die brauchst du noch.« Instinktiv drehte ich mich auf den Bauch und zog Hand über Hand das lose Seil ein und legte es in ordentlichen Schlingen ab. »Wozu ist es dir nütze?«, meldete sich mein Unterbewusstsein, »nach oben kannst es nicht werfen.« Da war sie wieder, die Angst! Zur Untätigkeit wollte sie mich verdammen, mir jeden Gedanken an Rettung nehmen.

 

»Und wenn ich schon wanderte im finsteren Tal …« Gläubig war ich gewiss nicht, aber nun spendeten mir die spontan gemurmelten Worte Zuversicht. Ich konnte doch etwas tun! Langsam tastete ich meine Umgebung ab. Meine Füße offenbarten mir einen Tunnel, der von dem Vorsprung sich waagrecht in der Wand fortsetzte. Umdrehen konnte ich mich nicht, unweigerlich wäre ich von dem winzigen Sockel gestürzt. Rücklings zog ich mich mit den Fersen in die Röhre, stets bedacht, bei einem Hindernis nicht in Panik zu verfallen. Je weiter ich eindrang, desto dunkler wurde es. Nach mehreren Körperlängen fühlten meine Hände ein Ansteigen der Decke, irgendwann konnte ich mich aufrichten. Meine Erleichterung schwand schnell, als mir bewusst wurde, dass eine im Dunkel unsichtbare Spalte mich so umso leichter verschlingen konnte. Spontan ließ ich mich auf alle Viere fallen und betastete jede Handbreit, bevor ich mich vorwärts wagte. Meine Finger griffen etwas Rundes. Ich befühlte die Scheibe, führte sie an meine Zähne und erkannte sie an ihrer Festigkeit und dem flachen Relief, das ich ertastete, als Münze. Ein Schatz! Woran ich nicht geglaubt hatte, bot sich mir aus freien Stücken. Es musste der Schatz aus den Sagen sein, zumal ich weitere Münzen fand und etwas Geschmeide. Alles schob ich in meine Taschen. Euphorie trieb mich tiefer in die Finsternis.

 

So weit vom Schlot entfernt, umschloss mich vollkommene Schwärze. Ob es Einbildung war oder ob wirklich jemand im Flüsterton zu mir sprach, war mir unmöglich festzustellen. »Willkommen«, vermeinte ich zu hören, »seit Langem hat uns niemand besucht.« Sicherlich spielte mir meine Fantasie einen Streich. Oder führte ich ein Selbstgespräch mit verteilten Rollen? »Wo bin ich? Wer seid ihr?«,  hörte ich mich fragen. Statt einer Antwort, glaubte ich eine Hand um meinen Arm zu spüren, die mich nach oben zog. Ich folgte und verspürte den unnachgiebigen Drang, weiter in die Höhle vorzustoßen, fort von dem letzten Bisschen Licht, das das Ende meiner Röhre als graue Scheibe erahnen ließ. Etwas zog mich, so wie jemand mit Höhenangst in den Abgrund starrt und sich hinabgezogen fühlt, beseelt von der Vorstellung springen zu müssen.

 

Weitere Stimmen drängten sich meiner Einbildung auf. »Komm weiter«, übersetzte mein Unterbewusstsein, »du bist in Sicherheit.« Echo erklang. Also war die Höhle weit, aber endlich. Etwas trieb mich weiter. Das Echo verstummte. Ich befand mich in einem Gang, konnte mit ausgestreckten Armen beide Wände berühren. Unter meinen Sohlen knirschte es und ich glaubte, darunter eine Wehklage gehört zu haben. Ich ging in die Hocke, meine Hand fuhr über den Boden. Panisch zog ich sie zurück, ich hatte Knochen berührt. »Komm weiter«, verlangte der Führer meines Unterbewusstseins, »pass auf deinen Weg auf! Die Vergangenheit fühlt Schmerz, wenn du ihre Reste zertrittst.«

 

»Wohin führst du mich?"                                                          

»Zu einer Erkenntnis, die sich euch Lebenden selten offenbart. Ihr kümmert euch nur um euer Jetzt oder sorgt euch um eure Zukunft. Ihr vernachlässigt eure Seele und vergesst. Hier erlangst du die Erinnerung wieder.«

 

Ungezählten Windungen folgte ich dem Gang und meinem Gefühl. Die Angst fiel von mir ab, Beruhigung und Neugier erfüllten mich, dazu ein nie so intensiv gespürter innerer Frieden. Kindheitserinnerungen stiegen auf, mein Toben auf der Wiese nahm ich ebenso mit den Augen wahr, wie ich den frischen Wind spürte, der mich mit dem Duft von Blumen und Wald umwehte. Meine Eltern, gestorben schon vor Jahren, saßen auf einer Picknickdecke. Ich war wieder das Mädchen, das unbeschwert das Leben genoss. Als ich den Blick hob, fand ich mich in einer riesigen Höhle. Ich folgte meinen Eltern bis in die Menge von Schemen, die sich als frühere Bekannte zu erkennen gaben. Über die Zeit hatte ich sie zum Teil schmerzlich aus den Augen verloren. Alles schien grau. Dennoch trübte die Eintönigkeit meine Freude keineswegs, sah ich doch eine bunte Welt, sobald ich die Augen schloss, und die Wiedersehensfreude überlagerte jedes Unbehagen.

 

»Bianca! Hörst du uns?« Dumpf klangen die Worte. Nach Ewigkeiten begriff ich ihre Bedeutung. Meine Kameraden waren zurückgekehrt, um mich hinaufzuholen. Aus der Dunkelheit zurück ins Licht!

 

»Kommst du wieder?«,

 

hörte ich meine Mutter fragen. Ich schluckte. Schon hatte ich mich umgedreht und hastete der Röhre entgegen, die mich zum Schlot geleitete.

 

»Ich bin noch hier! Es geht mir gut!«

 

»Wir lassen dir ein Sicherungsgeschirr herab und ziehen dich hoch. Beeil dich, die Schachtwand bröckelt schon! Lang hält sie nicht mehr, dann bricht der Schacht ein. Brauchst du noch etwas?«

 

»Mehr Licht!«, schrie ich, »nur mehr Licht!«

 

Schon hörte ich die Schnallen an den Wänden schaben, sah das Riemengeschirr. Dankbar lächelte ich. Dann fuhren meine Hände in meine Taschen, zogen Münzen und Schmuck hervor und ließen sie zusammen mit den von oben herabfallenden Steinen und Erdbrocken in den Abgrund rieseln. Ich band die Taschenlampe vom Seil und tastete mich in die Höhle zurück, in meine Vergangenheit.

 

 

 

ENDE

 

 

 


TRILOGIE: DIE CHRONIKEN DER WÄLDER

Diese E-Book-Trilogie "DAS ERWACHEN DER HÜTERIN" (Band 1), "DIE RÜCKKEHR DER ELYNN" (Band 2) sowie "DER TOD DER GÖTTER" (Band 3) bietet unseren Leserinnen und Lesern die Chance, eine sehr vielseitige Autorin kennenzulernen. Damit Sie mehr über sie erfahren können, besuchen Sie ihre Homepage:

 

                                                       https://www.esther-s-schmidt.de/ 

oder auch: https//www.facebook.com/Esther.S.Schmidt.Autorin 

 

Esther S. Schmidt lebt in Frankfurt am Main. Seit 2005 ist sie in Zeitschriften und Anthologien vertreten und hat mit ihren Kurzgeschichten bereits mehrere Preise gewonnen. Mit ihren Romanen bewegt sie sich im Bereich der Phantastik. 2016 erschien ihr dystopischer Roman "DIE ZWEITE FINSTERNIS" bei Papierverzierer. 2020 folgte die Fantasy-Trilogie "DIE CHRONIKEN DER WÄLDER" bei dotbooks. Unter Pseudonym hat sie zudem einen Steam-Punk-Roman veröffentlicht.

In einer Welt, in der die Menschen Kriege um Macht und Einfluss führen, und die Elynn, die von den Göttern eingesetzten "Hüter der Wälder", kaum mehr als Legenden sind, müssen der Schwertsklave Daric und die Elynn Aroanida lernen, einander zu vertrauen. Schon bald empfinden sie mehr füreinander. Doch hat ihre Liebe die Kraft, auch ihre beiden Völker zu einen? Denn ein Feind erhebt sich, der nur gemeinsam besiegt werden kann.

 

E-Books des dotbooks-Verlags     überall erhältlich, wo         E-Books angeboten werden

 

 


aktuell ist auch..........

........ der Psychothriller "ich bin nicht Eva"! Nach ihrer Krimi-Trilogie wagte sich die Autorin, Margarete Bertschik an ein neues Werk. Einen wahren Thriller, den Sie nicht versäumen sollten. Seit Januar 2020 mit gutem Erfolg auf dem Markt!

 

Zum Inhalt des Buches: 2919: Ein junger Mann folgt den Spuren seiner Eltern, die er nie kennengelernt hat, und begibt sich in die Welt seiner frühen Kindheit ...

 

2005: In einem Kleinstadtkrankenhaus wacht eine junge Frau auf, äußerlich unverletzt, ohne zu wissen, wie sie dorthin gelangt ist. Nicht nur das: Ihr fehlt jegliche Erinnerung an ihr früheres Leben. Sie weiß nur eines: Sie ist nicht Eva Eden, wie die Polizei behauptet, die Frau, die eines schweren Verbrechens beschuldigt wird.

Doch wer ist sie wirklich? Kriminalkommissar Ralf Herbst und die Psychotherapeutin Dr. Carina Freymuth suchen nach den Hintergründen des Geschehens, während sich die Frau nach und nach an ihre Vergangenheit erinnert, bis sie schließlich die furchtbare Wahrheit erkennt ...

 

 

Einband:                            Taschenbuch

Seitenanzahl:                    296

Erschienen:                       07. 01. 2020

Sprache:                            Deutsch

ISBN:                                 978-3-7497-9762-2

Verlag:                               Tredition

Maße:                                15,2 x 21,1 cm

 

Besuchen Sie Margarete Bertschick auf ihrer Homepage:

 

www.autorin-margarete-bertschik.de

 

 



Sophie's ever young oldie

from the swinging twenties but eternally current?

sophie’s introduction

“Twenties Girl is a little different from my other books, as it’s the only one to feature a ghost! I wondered what readers would think of the idea and was thrilled to get so many amazing comments from readers who loved the main character, Lara, and the feisty flapper-girl-ghost, Sadie.

Lara’s great aunt Sadie comes back to haunt her as a flapper girl from the Twenties. Lara doesn’t even believe in ghosts, but here this girl is and she can’t escape her! Sadie has a mission for Lara and she just won’t stop pestering her about an old dragonfly necklace. It’s a story of an unlikely friendship, a story of fashion, love, dancing, and some cringingly embarrassing moments! I do hope you enjoy it…”


 

 

Sophie Kinsella hat viel zu bieten, schauen Sie rein und besuchen Sie Ihre Homepage!

 

www.sophiekinsella.co.uk